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Forschung
FORSCHUNGSPROJEKT / ZENTRALES INNOVATIONSPROGRAMM MITTELSTAND
GMP-gerechte Herstellung von adulten humanen ABCB5-positiven Stammzellen aus der menschlichen Primärkultur zur Testung von Medikamenten.

In diesem wissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsprojektes entwickelt TICEBA mit Hilfe der Unterstützung des Bundes im Rahmen des "Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand" die GMP-gerechte Herstellung von adulten humanen ABCB5-positiven Stammzellen aus der menschlichen Primärkultur zur Testung von Medikamenten.

Als wissenschaftlicher Beirat fungiert Prof. Markus Frank, Assistant Professor of Pediatrics, Harvard Medical School, Associate Physician, Brigham & Women's Hospital Transplantation Research Center, Brigham & Women's Hospital and Children's Hospital Boston Department of Dermatology, Brigham & Women's Hospital.
FORSCHUNGSPROJEKT / HARVARD
In-Vitro und in-Vivo Differenzierungspotential von menschlichen dermalen ABCB5-positiven Stammzellen.

In dieser wissenschaftlichen Zusammenarbeit wird das Differenzierungspotenzial von menschlichen ABCB5-positiven Hautstammzellen in-vitro und in vivo untersucht.

TICEBA ist industrieller Partner vom Forschungslabor von Prof. Markus Frank, Assistant Professor of Pediatrics, Harvard Medical School, Boston/USA, Brigham and Womans Hospital/Havard Medical Scool, Boston/USA.
FORSCHUNGSPROJEKT / ULM
Anzahl und Güte von ABCB5-positiven Stammzellen in der menschlichen Haut in Abhängigkeit vom Alter.

In dieser wissenschaftlichen Zusammenarbeit wird der Gehalt und das Verhalten von menschlichen ABCB5-positiven Hautstammzellen der Haut in Korrelation zum Alterungsprozess untersucht.

TICEBA ist industrieller Partner in einem Forschungsprogramm zusammen mit Frau Prof. Dr. Scharffetter- Kochanek, Direktorin der Dermatologischen Universitätsklinik Ulm.
FORSCHUNGSPROJEKT / HEIDELBERG
Medizinische Systembiologie von chronischen Wunden.

TICEBA ist industrieller Partner im Forschungsprogramm "Medizinische Systembiologie von chronischen Wunden" finanziert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und koordiniert durch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg.

In einem systembiologischen Ansatz werden die intrinsischen, hochdynamischen und komplexen Wundheilungsmodalitäten erforscht um neue therapeutische Strategien für die Klinik zu entwickeln. Diese Strategien basieren auf Kombi-nationen von Wachstumsfaktoren für eine zeitliche oder aufeinanderfolgende Applikation.

Das Forschungsprogramm konzentriert sich auf die Verbesserung des Wundverschlusses mit Hilfe von Stammzellen aus der Haut.