deutsch english italian polish TICEBA - Back-up Your Life!
Lebens- & Gesundheitsplanung
Vorbeugen ist besser als heilen. Wie viel Wahrheit liegt in diesem alten Sprichwort. Denn ist der Organismus erst einmal geschwächt, ist es umso schwerer, ihn wieder ins "rechte Lot" zu bringen. Wer von den faszinierenden Zukunftsmöglichkeiten der Medizin profitieren möchte, hat nun endlich die Chance vorzusorgen.
 
Ein "Back-up", also eine Sicherungskopie ihrer eigenen gesunden adulten Stammzellen sichert Ihnen die Option auf zukünftige medizinische Therapien.

 
Das Prinzip, das sich beim Sichern wichtiger persönlicher Daten am Computer bewährt hat, liegt auch der neuartigen medizinischen Vorsorgeleistung zugrunde, die TICEBA Ihnen in Zusammenarbeit mit dem Arzt Ihres Vertrauens anbietet:

Diese Vorsorgeleistung beinhaltet die Entnahme, die Aufbereitung, die Gütebestimmung mit einer patentierten Technologie und die kryogene Lagerung und Konservierung Ihres eigenen Hautgewebes und der darin enthaltenen

Stammzellen. Denn nur adulte Stammzellen mit unveränderter genetischer Information, also mit einem unveränderten Bauplan Ihres Organismus, können Ihnen später im Bedarfsfall nützen, um für medizinisch-therapeutische oder für diagnostische Zwecke eingesetzt zu werden. Damit haben Sie die Gewissheit auf die kommenden innovativen therapeutischen Verfahren vorbereitet zu sein.
 
Schon heute gibt es aufsehenerregende Behandlungserfolge über die zunehmend in der Tagespresse berichtet wird:
 
Von Blindheit befreit - Stammzellen kurieren Teile der Sehkraft
Die Transplantation von Stammzellen des Auges, die in der Hornhaut und am Übergang zur Lederhaut angesiedelt sind, hat einem Mann nach knapp 40 Jahren völliger Blindheit wieder das Augenlicht geschenkt. Im Alter von drei Jahren hatte er nach einem Unfall die Sehfähigkeit eingebüßt. Wie die amerikanischen Mediziner, die den Eingriff vornahmen, in der Online-Ausgabe der Zeitschrift "Nature Neuro-Science" berichten, kann der Mann Farben und sich bewegende Objekte wieder annähernd normal sehen.

(Quelle: FAZ vom 26.08.2003)